Interessengemeinschaft-Unfallverletzter
 
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Persönliche Assistenz
 ermöglicht Menschen mit Behinderung trotz eines sehr hohen Unterstützungsbedarfes selbst bestimmt und eigenverantwortlich in ihrer Wohnung zu leben. Eine 24 Stunden-Assistenz wird in der Regel von 8-10 Assistentinnen übernommen.
AssistenznehmerInnen verstehen sich als ExpertInnen in eigener Sache und deshalb liegt es an ihnen, zu entscheiden, wer, wann, wo, und vor allem wie ihnen assistiert wird. Möchte eine Assistenznehmerin beispielsweise ausschließlich mit Frauen arbeiten, kann sie ihre Persönlichen Assistentinnen aus einer Anzahl von Bewerberinnen, die ihr vom Assistenzdienst vorgestellt werden, selbst aussuchen und arbeitet sie anschließend selbst ein und leitet sie an.
Alle Handreichungen, die Menschen ohne Behinderung alleine durchführen, erledigen Menschen mit Behinderung gemeinsam mit einem/er Assistent/in. Das erfordert viel Vertrauen, Offenheit und Mut, Dinge an- und auszusprechen. Die AssistenznehmerInnen geben ihren Persönlichen Assistentinnen klare Anweisungen,  wie sie sie z.B. einseifen, ihre Haare waschen, aus der Dusche heben, sie abtrocknen, anziehen und in den Rollstuhl setzen sollen.
Die Situation ist gerade zu Anfang einer Assistenz für alle AssistenznehmerInnen und auch für ihre Assistentinnen sehr ungewohnt. Beide Seiten fühlen sich unsicher. Mehrere zunächst fremde Menschen so nah an sich ranzulassen, ist für Betroffene eine große Herausforderung.
Für die AssistentInnen ist es wichtig, schnell zu lernen, Dinge so zu erledigen, wie sich jemand anders das vorstellt. Es ihre Aufgabe, sich so gut wie möglich an den Tagesablauf und die Aktivitäten der AssistenznehmerInnen anzupassen, um ihnen so die Möglichkeit zu geben, ihre Freiheit und Selbstbestimmung beizubehalten. Dazu benötigen die AssistentInnen unter anderem Flexibilität, eine schnelle Auffassungsgabe, Geschick, Verantwortungsbewusstsein und viel Einfühlungsvermögen. Für Persönliche AssistentInnen ist es absolut notwendig, verlässlich, pünktlich und gewissenhaft zu sein. Berufstätige AssistenznehmerInnen müssen sich z.B. darauf verlassen können, dass  rechtzeitig vor der Arbeit ein/e Assistent/in da ist, die sie beim Aufstehen, bei der Körperhygiene oder beim Frühstück unterstützt. Deshalb müssen sich Persönliche AssistentInnen darüber im Klaren sein, dass Verschlafen oder unentschuldigte Abwesenheit einem anderen Menschen ernste Probleme bereiten können.
Kathleen Grundmann - Bereichsleitung für Persönliche Assistenz
Ohne Barrieren e.V.
Tel.: 0381 - 252 24 98
 
 
Der Gen Re Rehabilitations-Dienst GmbH
Christina Ex
Storchenwiese 7
18146 Rostock
 
Tel.      0381 - 66 91 336
Fax      0381 - 66 91 337
mailto Christina.Ex@gmx.de
 

 

 
Unser Anliegen
Wir wollen Anderen helfen, sich im Blätterwald der Behörden zurechtzufinden. Wir wollen Mut machen. Wir wollen, wo gewünscht, am Krankenhausbett einfach zuhören und Unterstützung geben. Wir wollen den Angehörigen Tipps und Hilfe anbieten. Wir wollen unsere Erfahrungen bei der Gestaltung des neuen Lebens weitergeben. Wir wollen über rechtliche Ansprüche aufklären. Wir wollen gemeinsam Freizeit verbringen und Spaß haben.   Die Interessengemeinschaft wird hierbei von Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Reha-Managern, Steuerberater, Juristen und freiwilligen Helfern unterstützt.   Alle gemeinsam leisten wir freiwillige, ehrenamtliche und kostenlose Arbeit.
 
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